Phytolacca. Mastitis mit Konsolidierung. Abszesse der Brustdrüsen. Die Menstruation ist zu häufig und reichlich. Unfruchtbare Frauen. Rissige Brustwarzen. Reichliche Milchsekretion. Brustkrebs. Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben. Mastitis mit Neigung zur Verhärtung. Beim Füttern des Kindes breitet sich der Schmerz von der Brustwarze auf den ganzen Körper aus. Ophthalmie.
Die Augenlider sind geschwollen. Ziehendes Gefühl in der Gegend der Nasenwurzel. Schmerzen an der Zungenwurzel beim Schlucken. Die Zunge ist rau, mit Blasen an den Seiten und einer roten Spitze. Die Zunge ist mit einer grau-gelben Plaque überzogen.
Hepar sulphur. Eiterung der Milchdrüsen. Starke Blähungen durch Blähungen. Grüner, schleimiger Durchfall bei Kindern mit Reizung des Anus. Hämorrhoiden mit hartnäckiger Verstopfung. Der Urin fließt langsam, es verbleibt immer etwas Urin in der Blase. Nachts Bettnässen. Die Menstruation ist zu spärlich. Nachtschweiß. Heiserkeit mit Aphonie. Erstickender Husten nach Mitternacht.
Aconitum. Milchfieber. Dysmenorrhoe mit Koliken. Todesangst. Drohende Fehlgeburt aus Wut. Der Körper ist mit heißem Schweiß bedeckt. Die Milchdrüsen sind heiß und geschwollen. Die Haut ist trocken. Angst und Furcht. Hohes Fieber, Durst und Angst.
Carbo veg. Brennende Schmerzen in geschwollenen Milchdrüsen. Eitrige Mastitis. Laryngitis mit Stimmverlust jede Nacht (Phosphor). Zuerst im unteren Teil des Kehlkopfes und der Luftröhre. Trockener, kitzelnder Husten. Schlimmer bei feuchtem, warmem Wetter. Schwefel. Eiterung der Brustdrüsen mit Schüttelfrost in der ersten Hälfte des Tages und Hitze in der zweiten Hälfte.
Die Menstruation ist früh, reichlich und sehr scharf. Menstruationsblut ist schwarz, ätzend und greift die äußeren Genitalien und Oberschenkel an. Amenorrhö durch Kälteeinwirkung (Pulsatilla). Hitzewallungen in den Wechseljahren. Ätzendes, ätzendes Weiß. Üppiger Juckreiz; Kämmen bringt Linderung. Nach dem Füttern knacken und bluten die Brustwarzen.
Belladonna. Mastitis mit strahlender Rötung, Pulsieren und Eiterung. Sommerdurchfall bei sehr jungen Kindern. Weinen und Schreien ohne ersichtlichen Grund. Dysenterischer Durchfall mit erheblichem Tenesmus, Schleim und Blut. Gelber oder grüner Durchfall im Sommer mit kalkartigen Flocken (Chamomilla). Mastitis. Die Rötung breitet sich radial vom Entzündungsherd aus.
Phellandrium aquaticum. Der Schmerz zwischen den Fütterungen breitet sich entlang der Milchgänge aus.
Croton tiglium. Beim Füttern des Kindes geht der Schmerz von der Brustwarze nach hinten über.
Bryonia alba. Mastitis mit Schmerzen und ohne Hyperämie. Schwindel beim Aufstehen. Mastitis mit scharfen, stechenden Schmerzen. Mundtrockenheit vor Durst. Milchfieber. Trockener Husten. Schlimmer bei Bewegung und Berührung. Verstopfung ohne Anrufungen. Schlimmer nach dem Essen. Akute Gelenkschmerzen. Arthritis. Trockene Pleuritis. Bauchfellentzündung.
Alle Schmerzen werden durch Bewegung verschlimmert. Neuralgische Schmerzen. Rechtsseitige Kopfschmerzen. Bei akuten Fieberzuständen mit Auftreten von Schweiß (nach Aconitum). Besser mit starkem Druck. Besser in Ruhe. Dunkelroter Urin ohne Sediment. Menstruationsausfluss ist dunkelrot und reichlich vorhanden.
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