Podophyllum. Sodbrennen und Aufstoßen. Übelkeit ist unerträglich. Der Patient erbricht mit dem Mund, aber nicht mit dem Magen. Erbrechen Bewegungen ohne Erbrechen. Erbrechen von dicker Galle und Blut. Erhöhte Säure am Nachmittag. Magenschmerzen bei der geringsten Bewegung. Stechender Schmerz im Epigastrium beim Husten. Brennen im Magen nach Frühstück und Abendessen.
Hitze im Magen. Kaltes Wasser verschlimmert die Symptome. Aufstoßen mit Luft. Verstopfung. Völlegefühl im rechten Hypochondrium, mit Blähungen und Schmerzen. Kneifender Schmerz im rechten Hypochondrium beim Essen. Hepatitis mit Verstopfung. Gallensteine und Gelbsucht.
Bitterkeit im Mund und Aufstoßen. Dunkler Urin. Blähung. Blutstau im Unterleib: Völlegefühl, Schmerzen, Unbehagen; besser nach dem Stuhlgang; provoziert die Pathologie der Gebärmutter. Hitze im Darm mit Stuhldrang. Alle Symptome sind morgens schlimmer und abends besser.
Lycopodium. Nachmittags heftiges Aufstoßen. Saurer Rülpser. Sodbrennen nach dem Essen. Anfälle von heftigem Schluckauf nach dem Essen. Übelkeit verschwindet im Freien. Morgens Übelkeit mit bitterem Geschmack im Mund. Sodbrennen jeden zweiten Tag mit Abgang einer bitteren Flüssigkeit.
Morgens Erbrechen von Nahrung und Galle auf nüchternen Magen. Blut erbrechen. Kontraktionen in der Magengegend. Langsame Verdauung. Schmerzen im Magen und Taubheit der Hände nach Erkältung.
Die Magenschmerzen werden durch die Wärme des Bettes gelindert. Abends Magenschmerzen. Magenschmerzen nach Wein. Der geringste Druck von Kleidung im Unterleib verursacht Unbehagen. Oberbauchschmerzen durch Husten.
Iris versicolor. Aufstoßen von geschmacklosem Gas. Brechreiz. Erbrechen von sehr saurer Flüssigkeit. Erbrechen von Galle. Magenschmerzen vor dem Frühstück und nach dem Trinken von Wasser. Schmerzhaftes Brennen im Epigastrium. Empfindung: Mund und Magen brennen. Schmerzen in der Lebergegend bei Bewegung. Schmerzhaftes Brennen in der Gegend der Bauchspeicheldrüse. Besserung der Koliken durch Vorbeugen. Stinkende Gase. Scharfer Schmerz im Darm. Bauchschmerzen besser nach Blähungen.
China officinalis. Aufstoßen, besonders nach dem Essen. Sodbrennen mit Neigung zum Erbrechen nach dem Verzehr auch der kleinsten Nahrungsmenge. Erbrechen von saurem Schleim. Blut erbrechen. Schmerzen im Hypochondrium. Verdickung und Vergrößerung der Leber. Vergrößerung und Verhärtung der Milz.
Fermentationsprozess nach Früchten. Ausdehnung des ganzen Bauches mit asthmatischen Symptomen. Lokalisierte Vergrößerung des Abdomens, wie bei begrenztem Aszites.
Der Bauch ist hart, als ob alle Innenseiten verhärtet wären. Koliken mit unstillbarem Durst. Extrem schmerzhafte Koliken im Bauch. In den Hypochondrien sammeln sich Gase an. Ausstoß von offensiven Gasen. Druck im Bereich des Leistenrings.
Argentum met. Lautes krächzendes Geräusch in der linken Bauchseite. Gesteigerter Appetit. Nachts Bauchknurren und Blähungen. Starkes Verlangen nach Wein. Der Hunger lässt nach dem Essen nicht nach. Geht vornüber gebeugt aufgrund von Krämpfen der Bauchmuskeln. Kein Appetit.
Schluckauf vom Rauchen von Tabak. Übelkeit und Hitze im Gesicht ohne Durst. Nach dem Essen gibt es starke Schmerzen, die vom Bauch bis zum Schambein gehen. Der Schmerz wird durch Einatmen verstärkt und durch Aufstehen gelindert.
Eine brennende, bittere und widerliche Flüssigkeit steigt aus dem Magen in den Mund. Abneigung gegen Essen. Morgens Brennen wie von Sodbrennen im Magen und in der Brust. Gleichgültigkeit gegenüber Essen. Sättigt schnell. Frösteln und zusammenschnürender Bauchschmerz beim Sitzen. Innerhalb des Bauches quer einschneiden.
„Homöopathie bei entzündung der bauchspeicheldrüse“ weiterlesen